Die Liebe seines Lebens - (The Railway Man)

Einer der besten Filme in der letzten Zeit: In dem Drama "Die Liebe seines Lebens" (OT: The Railway Man) begibt sich Colin Firth als traumatisierter Kriegsheimkehrer auf die Suche nach seinen früheren Peinigern.

 

Ein unglaublich beeindruckender, emotionsgeladener Film über die Grauen eines Krieges und Menschen, die vom System zu Bestien gemacht werden. Wir verzichten hier ausdrücklich auf die Wiedergabe eines Trailers. Jeder sollte sich dieses einzigartige Filmkunstwerk selbst anschauen.

Beste Voraussetzung: NIcht allzuviel vorher darüber lesen. Einfach hinsehen und sich in die Geschichte, die filmisch sehr intelligent inszeniert ist, einführen lassen.

Fazit: einer der besten Filme in der letzten Zeit!

Wer dennoch ein paar Zeilen wissen will:

Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt dieser Film die Geschichte eines Mannes namens Eric Lomax (Colin Firth; als junger Soldat gespielt von Jeremy Irvine), der im Zweiten Weltkrieg in Singapur in japanische Kriegsgefangenschaft geriet und an der sogenannten Death Railway (Thailand-Burma-Eisenbahn) in Thailand arbeiten musste. Bei dem Bau der Eisenbahnlinie kamen mehr als 100.000 Menschen ums Leben. Als die japanischen Soldaten bemerkten, dass Lomax im Arbeitslager heimlich ein Radio gebaut hatte, wurde der britische Soldat mit Folter bestraft.

Jahrzehnte später, in den 1980ern, ist der ehemalige britische Offizier Lomax noch immer traumatisiert. Ihn plagen fürchterliche Albträume. Seine Frau Patricia (Nicole Kidman) versucht zu ergründen, was ihren Mann so quält und befragt unter anderem Finlay (Stellan Skarsgård), einen ehemaligen Kameraden ihres Mannes. Schließlich macht Lomax sich auf die Suche nach den Männern, die ihn im Zweiten Weltkrieg gefangen hielten und folterten.